Modul Betreuung

 

Das Modul Betreuung wird eingesetzt zur Betreuung von Betroffenen und Einsatzkräften gemäß dem Landeskonzept der überregionale Hilfe NRW und nach der DRK DV 600. Das Modul besteht im Kreis Gütersloh aus Modulteilen, die abgestuft einzeln alarmiert werden können und regional im Norden und Süden des Kreises zugeordnet sind. Die Betreuungsmodule sind gestuft an die jeweils zu versorgende Betroffenenzahl aufgestellt und zudem in Versorgungsgebiete (NORD / SÜD) gegliedert. Die Module führen Zelte, technische Ausstattung für den Betrieb von Betreuungseinrichtungen (Anlaufstellen, Betreuungsplätze) mit. Die Module fahren nach Alarmierung direkt in den Bereitstellungsraum bzw. nach Anweisung der Einsatzleitung / Kreisleitstelle in die Einsatzstelle. Ein Vorkommando begibt sich zur Einsatzleitung um den Einsatz abzustimmen. Mit den Modulen Betreuung 50 und 200 wird bei Bedarf die Notfallseelsorge eingesetzt. Die Module werden jeweils von einer benannten Führungskraft geführt, die mit einer roten Weste (Führungsebene Zugführer) mit der Aufschrift Betreuung gekennzeichnet ist. Die Module führen selbständig die Ein- und Ausgangsdokumentation durch. Die Daten der Dokumentation werden über die Einsatzleitung der Personenauskunftsstelle zur Verfügung gestellt.

 

M_BETR_1

 

Modul Betreuung 50 (NORD / SÜD)

 

– Versorgung bis
50 Betroffene
– Betrieb von
Anlaufstellen
-Aufbau und Betrieb einer Betreuungseinrichtung für max. 50 Betroffene
-Ausrückstärke: 1/3/9/13
– Unterstütz durch einen Verpflegungstrupp sobald dieser einzeln angefordert wird.

 

M_BETR_50

 

Modul Betreuung 200 (NORD / SÜD)

 

– Versorgung 50 bis
200 Betroffene
– Betrieb von
Anlaufstellen
– Aufbau und Betrieb einer Betreuungseinrichtung für max. 200 Betroffene
– Ausrückstärke: 1/8/21/30

 

M_BETR_200_NM_BETR_200_S